Hallo Silicon Valley!

PHANTOMINDS in San Francisco

Ich glaube, dass es für jeden Gründer der Traum ist, einmal im Leben im Silicon Valley zu sein, um dort den Geruch der Start-up Kultur zu schnuppern!

Für uns ist dieser Traum seit Sonntag in Erfüllung gegangen!

Im Rahmen seines MBAs an der Stanford University und der Ostfalia Hochschule ist Alexander nun eine Woche direkt vor Ort. Und wenn man schon die Chance hat und in San Francisco ist, dann geht man als Entrepreneur natürlich ins Valley. Also Silicon Valley, wo eigentlich alle Start-Ups sitzen, die erfolgreich sind oder es noch werden wollen.

Der erste Tag:

Am gestrigen Tag habe ich meine Tour gestartet und habe mir zuerst den German Silicon Valley Accelerator angesehen. Oliver Hanisch und Friedrich Sulk haben detaillierte Einblicke in das Programm gegeben. Darüber hinaus wurde noch mal deutlich, dass Gründen in den USA definitiv etwas anderes ist als in Deutschland. „Viele kommen ins Valley und glauben, dass ihre Idee das neue Facebook ist! Wenn du dir so sicher bist, dann komm ins Valley und du findest mindestens eine Handvoll Entrepreneure, die an der gleichen Idee arbeiten, die du auch hattest!“ Ernüchternde Realität!

Spannend waren auch Einblicke im Bereich Venture Capital und den dazugehörigen Pitch.

Silicon ValleyDer Accelerator bietet dafür spezielle Mentoring-Programme an, damit man als Gründer seine persönlichen Stärken noch weiter ausbauen kann. Und das Schöne ist: Es kommen gar nicht so viele Bewerber auf einen freien Platz! Daher kann ich nur jedem empfehlen, sich darauf zu bewerben, wenn ihr als Gründer drei Monate im Valley finanziell stemmen könnt.
Danach ging es weiter an die Stanford University. Wer es noch nicht wusste: die Stanford ist die zweitgrößte Universität der Welt mit einem deutschen Motto: „Die Luft der Freiheit weht“. Da steht man auf dem Campus einer mächtigen Elite-Uni und alle haben diese Worte auf ihren T-Shirts. Strange aber irgendwie cool.

Was soll ich sonst zur Uni sagen? Genial! Stanford bietet alles, was eine Universität bieten sollte: eine der besten Lehren mit den besten Professoren, einen „awesome“ Campus, der wirklich wunderschön ist. Und viel Platz. Besonders haben mich die Studierenden beeindruckt, die alle wirklich sehr nett sind. Wer dort studieren möchte: Das Studium kostest ca. 240.000$. Die Bank möchte ich gerne sehen, die dieses Studium einem Deutschen vorfinanziert. In den USA ist das kein Problem.

Plug and Play Tech Center Zu guter Letzt habe ich mir auch das Plug and Play Tech Center angesehen. Sehr spannend. Etliche interessante und sehr zukunftsträchtige Start-ups auf einem Haufen in gechillter Atmosphäre. Wer sich die Mutter des Axel Springer Ablegers in Berlin ansehen möchte, der wird hier fündig.

Das war es für heute! Morgen geht es weiter. Ich werde berichten. Stay tuned.