Challenge 11 „Energieeffizienz“: Hygienisch einwandfrei und energieeffizient waschen – verlängert bis 21.8.

Wer Energiesparprogramme an Waschmaschinen konsequent nutzt, wird es früher oder später erfahren: Die Waschmaschine wie auch die darin gewaschenen Kleidungsstücke verströmen einen unangenehmen Geruch. Obwohl das Geruchsproblem eigentlich leicht aus der Welt zu schaffen ist und die hygienischen Bedenken nur in bestimmten Fällen begründet sind, führt das Phänomen dennoch dazu, dass manche Verbraucher*innen Energiesparprogramme meiden. Könnte man die Hygiene von Kleidungsstücken und in der Waschmaschine aber nicht auch auf anderem, energieeffizienterem Wege erreichen als über erhöhte Waschtemperaturen und bleichmittelhaltige Waschmittel?

Gesucht sind Lösungen, die Geruchsbildung in Waschmaschinen und bei Wäsche auch bei dauerhafter Nutzung der Energiesparprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen vermeiden.

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Mach mit und beschreibe deine Idee hier. Bitte beachte, dass wir bei diesen Challenges auf eine Evaluationsphase verzichten.

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Schöne Grüße,

Alex


Challenge 10 „Energieeffizienz“: Optimierte Waschmaschinenbeladung

Waschen und Trocknen verbrauchen in privaten Haushalten ca. 13 % der elektrischen Energie. Waschen ist also ein wesentlicher Energieverbrauchsfaktor in privaten Haushalten. Wäsche muss gewaschen werden, jedoch ist für eine Beladung bis zum Maximum des gewählten Waschprogramms nicht ausreichend Wäsche vorhanden. Waschmaschinen funktionieren jedoch voll beladen besonders effektiv. Mit wenig gefüllter Trommel verbrauchen Waschmaschinen pro Kilo Wäsche fast das Dreifache an Strom und Wasser, obwohl viele Maschinen mittlerweile die Wassermengen an die Beladung anpassen.

Gefragt sind Lösungen, die es ermöglichen, beim Waschen mit Teilbeladungen Energie und Wasser genauso effizient einzusetzen wie beim Waschen mit Vollbeladung.

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Viele Grüße,

Alex


Challenge 9 „Energieeffizienz“: Schaffe ein gesundes Raumklima

In stark wärmegedämmten Häusern ohne ausreichende Belüftung, findet manchmal nicht genügend Luftaustausch statt. Die Luftfeuchtigkeit schlägt sich z.B. an Wänden und in Raumecken nieder, und es kann dort zu gesundheitsgefährdender Schimmelbildung kommen. Gleiches gilt für Häuser, die sogenannte Kältebrücken haben, also kalte Raumecken und Bauteile. Immer dort, wo die Feuchtigkeit aus der Raumluft kondensiert, besteht Schimmelgefahr.

Wir suchen innovative Lösungen, wie man die Schimmelbildung in nachträglich gedämmten Häusern oder Häusern mit Kältebrücken verhindern kann.

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Schönen Gruß,

Alex


Challenge 8 „Energieeffizienz“: Wärmeregulierung nach unterschiedlichen Bedürfnissen

Wie kann man in Zimmern einer Wohnung Zonen mit unterschiedlichen Temperaturen schaffen, so dass Personen mit unterschiedlichem Wärmebedürfnis sich dort wohl fühlen?

Wärme- und Kältebedürfnisse sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Während die Einen schwitzen, fühlen sich die Anderen bei der gleichen Temperatur erst richtig wohl oder frieren sogar. Aus Sicht der Energieeffizienz ist es logisch, die Temperaturzonen in einem Raum bzw. einer Wohnung möglichst akkurat an die Bedürfnisse der einzelnen Bewohner anzupassen. Wie kann dies kleinräumig und energiesparend gelingen?

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Kreative Grüße,

Euer Alex


Challenge 7 „Energieeffizienz“: Mehr Frischluftempfinden

Wie kann man Bewohnern von Häusern mit dichten Fenstern und Türen ein Frischluftempfinden ermöglichen, ohne dass die Fenster tatsächlich geöffnet werden müssen? Energieeffiziente Häuser verfügen oft über kontrollierte Lüftungsanlagen, welche die Wohnungen über Wärmetauscher energiesparend und automatisch belüften. Bewohner solcher Häuser haben trotzdem oft das Gefühl, nicht ausreichend Frischluft zu bekommen und öffnen die Fenster zum Lüften. Dadurch erhöht sich der Energieverbrauch aber beträchtlich. Der Anblick der geöffneten oder wenigstens gekippten Fenster und der Luftzug ist anscheinend wichtig für das Frischluftempfinden der Bewohner. Wie kann man den Bewohnern das gleiche Frischegefühl vermitteln, ohne dass die Fenster geöffnet und Energie verschwendet wird?

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Beste Grüße,

Alex


Challenge 6 „Energieeffizienz“: Wie kann man Lichtsteuerung verändern?

„Mach das Licht aus, wenn Du aus dem Zimmer gehst!“ Wie kann man Lichtsteuerung verändern? Wer kennt es nicht? „Mach das Licht aus, wenn Du aus dem Zimmer gehst!”. Aber trotzdem sind viele nicht darauf geeicht, das Licht auszumachen, wenn sie es nicht mehr benötigen und damit Strom zu sparen. Vor allem in Familien und WGs kommt es wegen der unterschiedlichen Gewohnheiten und Tagesabläufen dazu, dass Licht in den unterschiedlichen Räumen weiter brennt, obwohl keiner mehr da ist. Das muss kein böser Wille sein: man fühlt sich nicht verantwortlich dafür; denkt, dass jemand anderes noch den Raum nutzen möchte; wollte nur kurz mal raus und kommt doch nicht zurück oder hat keinen Überblick über die Stromkosten.

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Kreativen Gruß,

Euer Alex


Challenge 5 „Energieeffizienz“: Genießen, entspannen, arbeiten – wie geht dabei jedem das richtige Licht an?

Für unterschiedliche Tätigkeiten braucht man unterschiedliches Licht. Beim Kochen und Arbeiten schön helles und direktes Licht, für den gemütlichen Abend auf dem Sofa gedämpftes und atmosphärisches Licht. Was ist aber, wenn der Eine sich auf dem Sofa ausruhen möchte, und der Andere aber noch arbeiten will und der Monitor des Laptops ungemütliches kaltes Licht verbreitet. Oder klassisch: einer kocht, und die anderen sitzen schon gemütlich beim Wein am Küchentisch. Gerade in Räumen, wo sich Freizeit und Arbeit vermischen, kann es hier zu „Konflikten“ kommen – bzw. die Einen fühlen sich vom Licht des Anderen gestört.

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Gruß,

Alex


Challenge 4 „Energieeffizienz“: Stromsparen by smarten Geräten?

Wie schafft man es, Haus- und andere Geräte in Wohnungen zu vernetzen und/oder smarte Geräte wie z.B. via Handy steuerbare LED-Lampen ohne oder mit nur minimalen zusätzlichen Standby-Stromverbräuchen zu betreiben? Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung. Vernetzte und smarte Geräte in Haushalten können komfortabel sein und sogar zum Energiesparen beitragen. Andererseits benötigen sie aber eine Infrastruktur, z.B. WLAN-Router, spezielle Sende- und Empfangsvorrichtungen an smarten Geräten wie z.B. smart LEDs, die normalerweise beständig im Standby verbleiben, um allzeit sende- und empfangsbereit zu sein. Hierdurch kann der Stromverbrauch erheblich steigen. Smarte, vom Handy aus zu steuernde und von der Technologie her eigentlich sehr effiziente LEDs verbrauchen so z.B. letzten Endes mehr Strom als die althergebrachten Glühbirnen.

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Viele Grüße,

Euer Alex


Challenge 3 „Energieeffizienz“: Router ohne Routine – Weniger Router, öfter ausschalten, trotzdem erreichbar bleiben?

Router sind mittlerweile in vielen Haushalten vorhanden und laufen 24 h durch, also auch nachts, wenn sie normalerweise nicht oder nur geringfügig gebraucht werden und tagsüber, wenn niemand zu Hause ist. Hierdurch verbraucht der Router ständig Strom. Häufig laufen aber mittlerweile auch schnurlose Telefone (DECT) über solche Router, was dazu führt, dass man nicht mehr erreichbar ist, wenn der Router abgeschaltet ist. Zudem finden sich vor allem in städtischen Ballungsräumen zahlreiche Router innerhalb eines Gebietes, die alle zumindest teilweise unausgelastet stundenlang vor sich hin routen.

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Viele Grüße,

Euer Alex


Challenge 2 „Energieeffizienz“: Akkuschonung beim Handy

Immer die richtige Größe auf dem Schirm! Wie passt man die Größe des Handybildschirms der Nutzung an, um den Akku zu schonen?

Smartphones werden immer größer und dementsprechend verbraucht das Display mehr Energie. Für bestimmte Anwendungen sind größere Displays von Vorteil, um z.B. Texte zu lesen oder für die Navigation, während für andere Anwendungen ein kleineres Display ausreichen würde. Könnte man die Größe des Bildschirmes also den Bedürfnissen anpassen, würde dies die Reichweite der Akkuladung vergrößern.

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Grüße,

Euer Alex