Händler, was ist los mit Euch?

Bei uns steht der Kunde im Fokus!Habt Ihr das gelesen? Markenbindung im Sinkflug. Ist es nicht erschreckend: In ganz Deutschland wurden 1.000 Konsumenten befragt. Das Ergebnis dieser Umfrage ist, dass die Kunden nicht mehr wissen, wofür Marken stehen, warum sie dort einkaufen sollen. Da investieren z. B. Edeka und Rewe so viel Geld, Zeit und Mühe in teure Werbekampagnen oder inzwischen sogar virale Kampagnen (supergeile Aktion übrigens liebe Edeka), und der Kunde kommt nicht mehr so häufig zu ihnen. Die Markenanbieter nutzen nicht mehr die Chance, sich vom Discounter zu differenzieren. Oder sie schaffen es nicht mehr, dass der Kunde den Unterschied sieht. Weiterlesen…


Jeder ist kreativ, oder? Alle sind kreativ!

Jeder ist kreativ! Neulich im Zug: ein älterer Herr sitzt mir gegenüber. Als ich mit meinem Telefonat fertig bin – ja ich gehöre zu denjenigen, die tatsächlich im Zug telefonieren, wenn sie angerufen werden – und sagt, dass das ja interessant ist, was wir so machen.

Ich erzähle ihm mehr von unserer Idee. Daraufhin sagt er voller Inbrunst: „Das klingt total gut, aber das wäre nichts für mich. Ich bin alles aber nicht kreativ.“

Was heißt es eigentlich kreativ (oder innovativ) zu sein? Es geht nicht um Malen, Zeichnen, also nicht künstlerisch im buchstäblich Sinn zu sein. Es geht vielmehr darum, etwas zu gestalten, aktiv zu werden, Ideen zu haben und den Mut zu haben, sie auch auszusprechen. Lösungen zu finden und etwas ändern zu wollen.

Was denkt ihr? Und geht es euch auch so, dass es euch meistens viel leichter fällt, wenn schon mal jemand was dazu äußert? Ist es nicht auch so, dass Ideen zu mehr Ideen und besseren Ideen führen?

Diese Gedanken habe ich auch mit dem älteren charmanten Herrn geteilt. Er guckt mich irgendwann verklärt an. Ich will noch einmal ansetzen und ihn überzeugen. Aber er lächelt und sagt „Sie haben recht. Ich habe 67 Jahre gedacht, ich bin nicht kreativ, aber ich bin es“. Er zog seine Jacke an und stieg aus.

Jeder ist kreativ. Wir alle sind kreativ. Probiert es aus!


Hamsterrad, Karriereleiter oder was?

Meine Antwort: PhantoMinds!

Das war für mich nach einer längeren Zeit des Zögerns und Nachdenkens eine leichte Entscheidung, die viel Kraft und Energie freigesetzt hat.

Zur Ausgangslage: „Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter.“ – Ein Zitat, was ich Anfang Mai auf Twitter über diesen Artikel (http://blogs.faz.net/deus/2014/04/14/work-hard-play-hard-2022/) entdeckt habe, und an das mich eine Freundin am Wochenende bei einem Bier auf der Straße in Ottensen wieder erinnert hat. Und was mir seitdem im Kopf rumschwirrt. Weiterlesen…


„Was genau treibt ihr da eigentlich bei PhantoMinds?“

Wir entwickeln User Innovationen gemeinsam mit den Kunden und dem Umfeld unserer Auftraggeber.

Viele fragen uns dann, was heißt das denn genau. Sagt doch mal ein Beispiel? Und wie kommt man auf so etwas? Genau das wollen wir hier beantworten und damit Licht ins Dunkle bringen. 🙂

Mirko und ich waren bis vor kurzem als Unternehmensberater unterwegs und haben viele Projekte gemeinsam gestemmt. Im Rahmen eines Projekts haben wir uns intensiv mit dem Thema der „Netzwerkökonomie“ beschäftigt und wie sich dadurch unsere Wirtschaft und Gesellschaft verändert.

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Augen auf bei der Eintragung ins Handelsregister!

Nun ist es gerade mal ein paar Tage her, dass wir als Gründer von PhantoMinds einen Gesellschaftsvertrag und die Eintragung ins Handelsregister über die Rechtsanwältin und Notarin unseres Vertrauens beantragt haben. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Kimberly aus L.!

Nach ein paar Wochen trudelte dann gestern endlich die Bestätigung über die Eintragung in das Handelsregister ein. Doch im Briefkasten lag gleichzeitig dieses Schreiben: Weiterlesen…


Einzug ins Büro – unser erstes Zuhause

2014-05-19_Büro MirkoEs ist soweit. Seit einer Woche ist es nun dingfest: wir sitzen ab heute in unserem ersten eigenen Büro! Der nächste große Schritt ist getan. Wir sitzen jetzt in der Humboldtstraße 67 A. Auf diesem Weg bedanken wir uns ganz herzlich bei der Kooperationsstelle Hamburg IFE GmbH, dass wir bei euch als Untermieter mehr Raum für unsere Ideen haben.
2014-05-19_Büro Alex
Wie ihr seht, sind wir noch am Einrichten, aber das wichtigste – der Bildschirm für die Weltmeisterschaft – steht schon. 😉

Wer Lust hat, uns persönlich kennenzulernen und zu besuchen, meldet euch einfach. Wir sind täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr am Start.


Unsere Namenssuche – der Weg ist das Ziel

Oder: „Denk dich hoch!“

Start-Ups, so wie auch wir, suchen nach dem „perfekten“ Namen. Sexy soll er sein, die Idee ausdrücken, beim Kunden im Kopf hängen bleiben, leicht zu merken sein, leicht auszusprechen sein, nach dem ersten Hören sofort korrekt zu schreiben sein, und, und, und … Mit anderen Worten die Latte hing hoch, als wir uns vor einigen Monaten auf die Suche nach einem Namen gemacht haben.

Der Weg ist das ZielAls erstes haben wir uns schlau gemacht, wie machen wir das überhaupt, wie finden wir den richtigen Namen für unser Baby. Dabei haben wir hilfreiche Artikel gefunden, wie z.B. http://mashable.com/2013/07/20/startup-name/ und http://t3n.de/news/startup-branding-funf-tipps-481876/.

Dann haben wir uns als Gründerteam hingesetzt und gesammelt: Assoziationen, Adjektive, Begriffe, Wortschöpfungen. In Deutsch, in Englisch und auch gemischt. Erst einfach so im Café, dann systematisch mit Listen, Positivlisten, Todeslisten (wie „Monkey…“ – Tiernamen, Zahlen im Namen, etc.), Post-its und Ideation Sessions. Immer wieder… Recht schnell hatten wir einen Arbeitstitel, von dem wir aber nicht überzeugt genug waren, um ihn als Namen zu nehmen. D.h. wir haben mehrere Schleifen – auch um uns selbst – gedreht.
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Erschaffen ist Zerstören: Mach dieses Buch fertig!

Mach dieses Buch fertig

„Stell sofort etwas absolut unvorhersehbares, zerstörerisches mit diesem Buch an.“

Ende letzten Jahres habe ich das Buch „Mach dieses Buch fertig“ von der Autorin Keri Smith (http://www.kerismith.com/) geschenkt bekommen. Herzlichen Dank an Andrea, Stephanie und Steffi.

Man wird auf jeder Seite dazu aufgefordert, etwas mit ihm anzustellen, wie z.B.

• Hänge das Buch an einem öffentlichen Ort auf und lade die Leute ein, hier hinein zu malen.

• Schreibe mit dem Stift im Mund.

• Nimm das Buch mit unter die Dusche.

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Zweites FinTech Treffen im Betahaus Hamburg

Säule_bearbeitetNach einer erfolgreichen und interessanten Erstveranstaltung, findet am 14. Mai 2014, um 19:00 Uhr im Betahaus 2.0 (http://hamburg.betahaus.de/) das zweite Treffen der Hamburger FinTech Start-Ups statt.

FinTech what?

Der Begriff „FinTech“ ist ein Kunstwort, das aus zwei Wortsegmenten besteht, die zu einem inhaltlich neuen Begriff verschmolzen sind. FinTech setzt sich aus den Wörtern ‚Financial services‘ und ‚Technology‘ zusammen und bildet den Sammelbegriff für moderne Technologien  im Bereich des Banking und der Finanzdienstleistungen (Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Fintech).

Hier treffen sich also Start-Ups, die in folgenden Bereichen unterwegs sind: Weiterlesen…


Kaufhäuser, seid ihr bereit für den Wandel?

Oder ignoriert ihr weiter eure Kunden?

Habt ihr auch schon diesen Artikel „Trübe Tassen“ in der brand eins gesehen? (http://www.brandeins.de/archiv/2014/im-interesse-des-kunden/truebe-tassen.html). Interessant deshalb, weil erneut deutlich wird, dass das Ende des klassischen Marketings schon längst besiegelt scheint. Gezeigt wird dies an einem konkreten Fall – den Kaufhäusern in unseren Innenstädten. Weiterlesen…