Challenge 16 „Energieeffizienz“: Smart Home System für unterschiedliche Nutzertypen

Um das Energieeinsparpotenzial der Smart Home voll nutzen zu können, sind nutzerspezifische aber einfache Bedienkonzepte von Bedeutung. Die Bedienung der Smart-Home-Systeme kann jedoch eine Hürde für Verbraucher darstellen. Gerade in der heutigen Zeit, die von einer Vielzahl an Lebensstilen und unterschiedlichen Bedürfnissen geprägt ist. Selbst innerhalb einer Wohneinheit.

Wie kann man die Installation von Smart Home Systemen intelligent beschleunigen? Und wie kann das System individuell angepasst werden, ohne dass der Nutzer einen Großteil seiner Zeit dafür aufwenden muss? Die Herausforderung ist es, ein Smart-Home-System zu entwickeln, welches sich in kurzer Zeit an die Bedürfnisse des Nutzers oder der Nutzer anpasst und bestimmte Mechanismen lernt: Frühaufsteher vs. Langschläfer, Raumluft und Wärme bei Homeoffice oder Büroarbeiter, Pendler (Wochenende) oder Mieter, die am Wochenende viel zu Hause sind.

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Mach mit und beschreibe deine Idee hier.

Bitte beachte, dass wir bei diesen Challenges auf eine Evaluationsphase verzichten.

Warum mitmachen?

Nachdem alle Challenges im September beendet sind, werden alle Ideen auf einmal nach Kriterien wie Innovationsgrad, Energiesparpotenzial sowie technische und ökonomische Umsetzbarkeit bewertet. Die Ideengeber/innen von bis zu zehn besten Lösungen stellen ihre Ideen auf einer NTRI-Konferenz in Berlin vor Herstellern, Vertretern der Politik und von Umwelt- und Verbraucherorganisationen vor. So könnt ihr als Ideengeber/innen der besten Lösungen Hersteller und Politik auf eure Ideen aufmerksam machen und Unterstützung für eine marktreife Umsetzung erhalten. Die damit verbundenen Kosten (Flug Economy oder Bahnfahrt 2. Klasse, bis zu zwei Hotelübernachtung) werden gegen Nachweis bis zu einer Höhe von 500 Euro erstattet. Alle Ideengeber/innen erhalten ein Paket mit NTRI-Materialien (Power Bank, Werkzeuge zur richtigen Auswahl von LEDs für die Beleuchtung, etc.) solange der Vorrat reicht. Des Weiteren kann das BMWi die Ideengeber/innen und deren Lösungsvorschläge im Energieeffizienz-Newsletter, in einer Pressemitteilung, auf einer Meldung auf der Homepage der Kampagne „Deutschland macht’s effizient“ und in den Kanälen der sozialen Medien vorstellen und unterstützen. Auf Wunsch der Ideengeber/innen können Vertreter des Fraunhofer IZM oder anderer Mitglieder des NTRI-Konsortiums die Ideen in deren Vertretung vorstellen. Den Urhebern der Lösungen steht es frei, nach dem Ende des Wettbewerbes mit eigenen Mitteln alleine oder in Zusammenarbeit mit Herstellern unter Beachtung der Teilnahme- und Lizenzbedingungen ihre Lösungen zu marktreifen Dienstleistungen/Produkten weiter zu entwickeln.

Viele Grüße,

Dein Alex


Challenge 15 „Energieeffizienz“: Kompatibilität von Smart-Home-Geräten und -systemen

Es werden Lösungen gesucht, wie man den Kauf und die Erweiterung eines Smart-Home-Systems für den Verbraucher so attraktiv und einfach wie möglich gestalten kann, damit diese Systeme eine Bereicherung der Lebensqualität darstellen und eben dieser nicht zur Last fallen.

Doch wie muss dieses Basismodul aussehen und aufgebaut sein, damit es kompatibel mit Anwendungen und Erweiterungen verschiedenster Firmen/Anbieter sein kann? Oder gäbe es vielleicht auch noch andere Möglichkeiten, die Geräte und Systeme unterschiedlicher Hersteller untereinander kompatibel zu machen? Welche Anreize könnte es für die Anbieter geben, sich auf dieses Konzept einzulassen?

Smart-Home-Systeme basieren auf zahlreichen Komponenten und miteinander vernetzten Geräten, die Daten generieren, austauschen, auswerten und weiterleiten, Geräte steuern, etc. Es ist daher wichtig, dass Geräte und Komponenten verschiedener Hersteller kompatibel sind, damit Nutzer sich nicht an einen einzigen Hersteller binden müssen, der möglicherweise auch nicht alle Geräte und Funktionen zur Verfügung stellen kann, die der Nutzer wünscht. Auch können Hersteller vom Markt verschwinden. Die herstelleroffene Ausgestaltung der Smart Homes mit kompatiblen Systemen ist daher wichtig, damit Nutzer die Smart Homes auch annehmen und das damit verbundene Energieeinsparpotenzial gehoben werden kann.

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Nachdem alle Challenges im September beendet sind, werden alle Ideen auf einmal nach Kriterien wie Innovationsgrad, Energiesparpotenzial sowie technische und ökonomische Umsetzbarkeit bewertet. Die Ideengeber/innen von bis zu zehn besten Lösungen stellen ihre Ideen auf einer NTRI-Konferenz in Berlin vor Herstellern, Vertretern der Politik und von Umwelt- und Verbraucherorganisationen vor. So könnt ihr als Ideengeber/innen der besten Lösungen Hersteller und Politik auf eure Ideen aufmerksam machen und Unterstützung für eine marktreife Umsetzung erhalten. Die damit verbundenen Kosten (Flug Economy oder Bahnfahrt 2. Klasse, bis zu zwei Hotelübernachtung) werden gegen Nachweis bis zu einer Höhe von 500 Euro erstattet. Alle Ideengeber/innen erhalten ein Paket mit NTRI-Materialien (Power Bank, Werkzeuge zur richtigen Auswahl von LEDs für die Beleuchtung, etc.) solange der Vorrat reicht. Des Weiteren kann das BMWi die Ideengeber/innen und deren Lösungsvorschläge im Energieeffizienz-Newsletter, in einer Pressemitteilung, auf einer Meldung auf der Homepage der Kampagne „Deutschland macht’s effizient“ und in den Kanälen der sozialen Medien vorstellen und unterstützen. Auf Wunsch der Ideengeber/innen können Vertreter des Fraunhofer IZM oder anderer Mitglieder des NTRI-Konsortiums die Ideen in deren Vertretung vorstellen. Den Urhebern der Lösungen steht es frei, nach dem Ende des Wettbewerbes mit eigenen Mitteln alleine oder in Zusammenarbeit mit Herstellern unter Beachtung der Teilnahme- und Lizenzbedingungen ihre Lösungen zu marktreifen Dienstleistungen/Produkten weiter zu entwickeln.

Viele Grüße,

Dein Alex


Challenge 14 „Energieeffizienz“: Grüne Smart Home Systeme

Wir suchen Ideen, Konzepte und/ oder Lösungen für die Entwicklung eines Smart Home Systems, das effiziente und durchdachte IT- und Speicherlösungen (Batterien, Brennstoffzellen) besitzt, die möglichst wenig Ressourcen verbrauchen.

Die Auswirkung von Smart Home Anwendungen sind zahlreich. Zum einen können sie den Energie- und Ressourcenverbrauch reduzieren, wenn z.B. die Raumtemperatur oder die Nutzung von Geräten dem tatsächlichen Bedarf angepasst wird. Ein automatisches Abschalten von allen Geräten beim Verlassen des Hauses hat ebenfalls ein großes Potenzial an Energieeinsparungen. Auch eine Visualisierung des Energieverbrauchs kann Verbraucher motivieren, sparsamer mit Energie umzugehen.

Deshalb suchen wir für das BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) und das Fraunhofer Institut nach energieeffizienten Ideen zu dem Thema „Wenig Materialien und wenig Energie für Smart-Home-Systeme verbrauchen“ mit der Chance bei einer Konferenz deine Idee vorzustellen bzw. vorstellen zu lassen.

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Viele Grüße,

Dein Alex


Challenge 13 „Energieeffizienz“: Sinnlosen Datenverkehr durch Datenmanagement vermeiden

Filme und Bilder werden in der Regel in der besten Qualität übertragen und ausgestrahlt, sofern sie in dieser Qualität aufgenommen wurden. Abhängig von ihrer individuellen Situation, also der Bildschirmgröße und dem Sitzabstand, werden Nutzer aber möglicherweise gar keinen Unterschied erkennen können. Es ist in solchen Fällen also sinnlos, Bild- und Filmmaterial in der höchsten Auflösung zu übertragen, damit Datenleitungen mit großen Datenmengen zu belasten und gleichzeitig mehr Energie zu verbrauchen.

Wir suchen komfortable Lösungen, um sinnlosen Datenverkehr im Zusammenhang mit Bild- und Filmmaterial aus dem Internet ohne Komfortverlust für den Nutzer zu vermeiden.

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Dein Alex


Challenge 11 „Energieeffizienz“: Hygienisch einwandfrei und energieeffizient waschen – verlängert bis 21.8.

Wer Energiesparprogramme an Waschmaschinen konsequent nutzt, wird es früher oder später erfahren: Die Waschmaschine wie auch die darin gewaschenen Kleidungsstücke verströmen einen unangenehmen Geruch. Obwohl das Geruchsproblem eigentlich leicht aus der Welt zu schaffen ist und die hygienischen Bedenken nur in bestimmten Fällen begründet sind, führt das Phänomen dennoch dazu, dass manche Verbraucher*innen Energiesparprogramme meiden. Könnte man die Hygiene von Kleidungsstücken und in der Waschmaschine aber nicht auch auf anderem, energieeffizienterem Wege erreichen als über erhöhte Waschtemperaturen und bleichmittelhaltige Waschmittel?

Gesucht sind Lösungen, die Geruchsbildung in Waschmaschinen und bei Wäsche auch bei dauerhafter Nutzung der Energiesparprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen vermeiden.

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Schöne Grüße,

Alex


Challenge 10 „Energieeffizienz“: Optimierte Waschmaschinenbeladung

Waschen und Trocknen verbrauchen in privaten Haushalten ca. 13 % der elektrischen Energie. Waschen ist also ein wesentlicher Energieverbrauchsfaktor in privaten Haushalten. Wäsche muss gewaschen werden, jedoch ist für eine Beladung bis zum Maximum des gewählten Waschprogramms nicht ausreichend Wäsche vorhanden. Waschmaschinen funktionieren jedoch voll beladen besonders effektiv. Mit wenig gefüllter Trommel verbrauchen Waschmaschinen pro Kilo Wäsche fast das Dreifache an Strom und Wasser, obwohl viele Maschinen mittlerweile die Wassermengen an die Beladung anpassen.

Gefragt sind Lösungen, die es ermöglichen, beim Waschen mit Teilbeladungen Energie und Wasser genauso effizient einzusetzen wie beim Waschen mit Vollbeladung.

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Viele Grüße,

Alex


Challenge 9 „Energieeffizienz“: Schaffe ein gesundes Raumklima

In stark wärmegedämmten Häusern ohne ausreichende Belüftung, findet manchmal nicht genügend Luftaustausch statt. Die Luftfeuchtigkeit schlägt sich z.B. an Wänden und in Raumecken nieder, und es kann dort zu gesundheitsgefährdender Schimmelbildung kommen. Gleiches gilt für Häuser, die sogenannte Kältebrücken haben, also kalte Raumecken und Bauteile. Immer dort, wo die Feuchtigkeit aus der Raumluft kondensiert, besteht Schimmelgefahr.

Wir suchen innovative Lösungen, wie man die Schimmelbildung in nachträglich gedämmten Häusern oder Häusern mit Kältebrücken verhindern kann.

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Schönen Gruß,

Alex


Challenge 8 „Energieeffizienz“: Wärmeregulierung nach unterschiedlichen Bedürfnissen

Wie kann man in Zimmern einer Wohnung Zonen mit unterschiedlichen Temperaturen schaffen, so dass Personen mit unterschiedlichem Wärmebedürfnis sich dort wohl fühlen?

Wärme- und Kältebedürfnisse sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Während die Einen schwitzen, fühlen sich die Anderen bei der gleichen Temperatur erst richtig wohl oder frieren sogar. Aus Sicht der Energieeffizienz ist es logisch, die Temperaturzonen in einem Raum bzw. einer Wohnung möglichst akkurat an die Bedürfnisse der einzelnen Bewohner anzupassen. Wie kann dies kleinräumig und energiesparend gelingen?

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Kreative Grüße,

Euer Alex


Challenge 7 „Energieeffizienz“: Mehr Frischluftempfinden

Wie kann man Bewohnern von Häusern mit dichten Fenstern und Türen ein Frischluftempfinden ermöglichen, ohne dass die Fenster tatsächlich geöffnet werden müssen? Energieeffiziente Häuser verfügen oft über kontrollierte Lüftungsanlagen, welche die Wohnungen über Wärmetauscher energiesparend und automatisch belüften. Bewohner solcher Häuser haben trotzdem oft das Gefühl, nicht ausreichend Frischluft zu bekommen und öffnen die Fenster zum Lüften. Dadurch erhöht sich der Energieverbrauch aber beträchtlich. Der Anblick der geöffneten oder wenigstens gekippten Fenster und der Luftzug ist anscheinend wichtig für das Frischluftempfinden der Bewohner. Wie kann man den Bewohnern das gleiche Frischegefühl vermitteln, ohne dass die Fenster geöffnet und Energie verschwendet wird?

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Beste Grüße,

Alex


Challenge 6 „Energieeffizienz“: Wie kann man Lichtsteuerung verändern?

„Mach das Licht aus, wenn Du aus dem Zimmer gehst!“ Wie kann man Lichtsteuerung verändern? Wer kennt es nicht? „Mach das Licht aus, wenn Du aus dem Zimmer gehst!”. Aber trotzdem sind viele nicht darauf geeicht, das Licht auszumachen, wenn sie es nicht mehr benötigen und damit Strom zu sparen. Vor allem in Familien und WGs kommt es wegen der unterschiedlichen Gewohnheiten und Tagesabläufen dazu, dass Licht in den unterschiedlichen Räumen weiter brennt, obwohl keiner mehr da ist. Das muss kein böser Wille sein: man fühlt sich nicht verantwortlich dafür; denkt, dass jemand anderes noch den Raum nutzen möchte; wollte nur kurz mal raus und kommt doch nicht zurück oder hat keinen Überblick über die Stromkosten.

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Kreativen Gruß,

Euer Alex